Mit unserer Lösung liefern wir ein einfaches, intuitives Alarmierungstool samt Gateway mit vier I/Os, Funksensorik sowie der Überwachung via App. Wie und wo unsere Lösung eingesetzt werden kann, illustrieren wir anhand drei konkreter Anwendungsbeispiele.
Bei der Überwachung von Kälteanlagen können potentialfreie Störkontakte über das HOOC-Gateway angeschlossen werden. Besteht ein zusätzlicher Bedarf einer Überwachung (Plus-/Minustemperatur) von Kühlräumen ist dies übrigens auch ganz ohne grosse Verkabelung, nämlich über die LoRa-Funksensorik möglich.
Manuelle Temperaturüberwachung ist längst passé. Datenmonitoring und -logging sind heute von vielen Kunden gewünscht. HOOC liefert auch dazu die passenden Lösungen. Variante 1: Ein LoRa-Aufputzfühler wird an einer Wand im Kühlraum installiert und misst die Daten so direkt im Sensor, von wo er diese dann zum HOOC-Gateway weiterleitet. Variante 2: Ein LoRa-Funksensor wird mittels eines externen Tauchfühlers an der Aussenhülle eines Minustemperaturraumes installiert. Die Innentemperatur wird so gemessen und über das Kabel analog an den LoRa-Sensor übergeben, welcher die Daten wiederum an das HOOC-Gateway schickt.
Für die Überwachung von Heizanlagen können Stör- und Freigabekontakte direkt über den digitalen Eingang des HOOC-Gateways angeschlossen werden. Dadurch lassen sich Störungen schnell erkennen und Betriebsausfälle minimieren. Zusätzlich kann die Anbindung an übergeordnete Systeme oder eine zentrale Leitstelle erfolgen, sodass die Anlagen mehrerer Immobilien standortübergreifend überwacht werden können.
Häufig ist für den Kunden die einfache Überwachung von Störkontakten (wie im vorangehenden Beispiel illustriert) völlig ausreichend. Für den Fall, dass eine Störung aber nicht nur behoben, sondern auch die entsprechende Fehlerquelle identifiziert werden soll, können dank HOOC und der Anbindung übers Modbus-Protokoll nun auch Anlagenwerte (wie z.B. Betriebszustand, Temperatur, Druck und Durchfluss) angezeigt und SOLL-Werte entsprechend verändert werden.